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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die Wettfreunde gehen jedenfalls davon aus, dass Hannover (noch) nicht vom vielzitierten Trainereffekt profitieren wird.  <p> Auch Markus Gisdol zieht in diesen Tagen an allen greifbaren Hebeln, um bei seinen Jungs bislang ungenutzt schlummernde Potentiale freizulegen; bevor es ins obligatorische Krisen-Trainingslager geht, zückte der Trainer mit der Suspendierung von drei Angestellten sein allerschärfstes Schwert.  <p>  Dabei hatten die Herthaner beim 0:1 auf Schalke in der Halbzeit sehr viele hochkarätige Torchancen, getroffen haben sie jedoch nicht. „So gute Chancen wie in diesem Spiel hatten wir bisher auswärts selten — umso bitterer, dass uns kein Tor gelungen ist“, klagte Herthas Fabian Lustenberger. <p> „Wir mussten Rückständen hinterherlaufen, weil wir bei den Gegentoren schlecht verschoben haben. Eine Führung wäre wichtig gewesen. Dennoch haben wir Moral gezeigt und gut gearbeitet.“ <p>  für die Werkself läuft es aktuell in der Meisterschaft weiterhin nicht nach Wunsch. Die Truppe von Roger Schmidt hat ungewohnt hart zu kämpfen und befindet sich nach 14 Spieltagen in der Tabelle sogar hinter den Charlottenburgern. Zuletzt gab es ein Last-Minute-Remis gegen Schalke.  </pre>


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<pre>Das schlechteste aller Gefühle muss jedoch fraglos der unerquickliche Blick auf den aktuellen Tabellenstand provozieren; nach den Niederlagen in Frankfurt und gegen die Bayern weiß das Team aus dem Pott nur noch die desaströs aufspielenden Bremer hinter sich.  <p> War die Premieren-Niederlage in Leipzig dabei noch maßgeblich der Stärke des Aufsteigers geschuldet, bekamen die Süddeutschen zuletzt in Wolfsburg von einem ziemlich durchschnittlichen Gegner den zweiten Nackenschlag versetzt.  <p>  Aufgrund des verspielten Vorsprungs rief sich zudem auch die mentale Schwäche wieder einmal als die zentrale Achillesferse des Werks-Klubs in Erinnerung: Sogar, wenn wirklich so gut wie alles für Bayer spricht, sind die Spieler nach wie vor immer für einen rätselhaften Einbruch gut. <p> Schließlich ließen die Berliner bereits am vergangenen Spieltag die Zügel schleifen und boten gegen Hannover vor allem in der ersten Halbzeit keine Gegenwehr. <p>  Den Anfang macht unser Über-/Unter Bundesliga Kombiwetten Tipp zum 15. Spieltag. Zur vorigen Runde hatte unsere Wette eine Gesamtquote von 5,12 — und erwies sich als erfolgreich.  </pre> 


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<pre> Immerhin war es vor allem dem ewigen Auswärtskomplex geschuldet, dass die letzte Saison beinahe schiefgegangen wäre: Die schlechteste Auswärts-Mannschaft der Liga hatte paradoxerweise erst mit einem Sieg in Nürnberg im Relegationsrückspiel den gar nicht so unverdienten Absturz verhindert.  <p> Scheint dieser Lauf ohnehin nur schwerlich zu den limitierten Möglichkeiten der Freiburger zu passen, mutet das Geleistete mit Blick auf die unlängst bespielten Mannschaften sogar noch eine Nummer unglaublicher an.  <p>  Sonntag, 20. Dezember 2015 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Gleichwohl ist natürlich anzumerken, dass Bayer dem notorisch darbenden Dino schon in der jüngeren Vergangenheit regelmäßig unter die Arme griff: Die letzten vier Gastspiele im Volkspark hatten der Werkself etwa ein Remis und drei Niederlagen eingebrockt. <p>  Was klar dafür spricht: Gegen kein Team hat Leverkusen öfter gewonnen als gegen Stuttgart (40S, 20U, 23N)! Der VfB hat nur gegen Bayern (32) mehr Heimspiele verloren als gegen den kommenden Gegner (18). B04 hat zudem nur eines der letzten 22 Pflichtspiele gegen den VfB mit null Punkten beendet (17S, 4U) und blieb in den vergangenen zehn Auswärtsspielen bei Stuttgart ungeschlagen (7S, 3U).  </pre>


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<pre> Verantwortlich dafür zeichnet nicht zuletzt eine sichere Defensive, die in den Spielen gegen Wolfsburg, Bremen und Köln lediglich ein Gegentor zuließ. Vor allem Ron-Robert Zieler wuchs dabei mehrmals über sich hinaus und brachte es in den beiden letzten Partien auf nicht weniger als elf Paraden.  <p> „99 Prozent der Deutschen wünschen sich dieses Endspiel, wir nicht.“ Wolfsburg-Stürmer Mario Gomez ist nicht wirklich glücklich über das „Endspiel“ um den Klassenerhalt am 3Spieltag.   <p> Seit zehn Spielen sind die 05er bereits ungeschlagen, zu sechs Siegen gesellten sich vier Unentschieden. Damit haben die Gäste bei noch fünf ausstehenden Spieltagen bereits genauso viele Siege in der Rückrunde wie im kompletten Herbst. In den letzten 15 Spielen konnte immer zumindest ein Treffer markiert werden, Höhepunkt war ein 3:1 gegen den FC Bayern am vergangenen Wochenende. <p>  Auch Hannover 96 gehörte zu jenen sechs Teams aus der unteren Tabellenhälfte, die am letzten Spieltag richtig durchgezogen haben – im Gegensatz zur Konkurrenz wurden die Niedersachsen dank des eroberten Dreiers allerdings nicht von einer Zentnerlast befreit.  <p> Der FC Köln kann seit dem Wiederaufstieg vor rund eineinhalb Jahren auf eine erstaunliche Entwicklung verweisen. Nach dem vorzeitigen Klassenerhalt in der abgelaufenen Spielzeit, überwintern die Geißböcke nun bereits in Sichtweite der internationalen Startplätze.  </pre>


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<pre> Von den bisherigen 15 Liga-Heimspielen haben die Berliner 12 gewonnen. Neben einem Remis stehen zwei Niederlagen zu Buche. Die erste gab es in der Hinrunde gegen Werder (0:1), die zweite vor kurzem gegen Hoffenheim (1:3).  <p> Beim zweiten Bundesliga-Heimspiel in der Klubgeschichte empfangen die Schanzer mit dem VfL Wolfsburg den aktuellen Vizemeister und Champions League-Teilnehmer aus Niedersachsen. VfL-Trainer Dieter Hecking steht nun vor der schwierigen Aufgabe, trotz des personellen Aderlasses, eine weiterhin schlagkräftige Truppe aufzubieten.  <p>  „Wir wissen, dass wir vom letzten Jahr den Ruf haben, eklig zu sein, und einige Spieler bei den Schiedsrichtern auf der Liste stehen“, meinte er und gab sich aber dennoch kämpferisch. „Aber wir werden uns nicht unterkriegen lassen.“ <p>  „Wir holen aktuell nicht so viele Punkte, aber man hat gesehen, dass wir die Mannschaft waren, die unbedingt Fußball spielen wollte, Selbstvertrauen hat und Lösungen gesucht hat.“  <p> In Berlin will man aber nicht zum Träumen anfangen — noch nicht jedenfalls. Dardai mahnt zur Demut und zur Ruhe: „Warten wir die nächsten drei Spiele ab. Dann können wir sagen, wo es hingeht.“  </pre>


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